Freitag, 10. Dezember 2010

Der Schreibtisch - Das erste Projekt!

Ein Schreibtisch für den Schulbeginn des Kindes soll es werden.
Im Frühjahr (2010) beschloss ich, mit dem Holzwerken zu beginnen. Bis zu diesem Zeitpunkt umfasste mein Werkzeugbestand Bohrmaschine, Stichsäge, Fuchsschwanz und Schraubenzieher. Darauf beschränkte sich im Wesentlichen auch meine Erfahrung mit Werkzeugen. Zu wenig.
Im Laufe des Projektes kaufte ich einen Haufen Werkzeug und verwendete zum ersten Mal in meinem Leben eine Handkreissäge, einen Abricht- und Dickenhobel, eine Oberfräse, Handhobel, Stemmeisen, Feinsäge, und weitere.

Holz kaufen
Als Anfänger Schnittholz kaufen ist schon mal nicht einfach. Ich habe mir beim Holzhändler etliche Bretter angesehen und bin mit 4 sägerauhen Ahorn-Bretter (28mm, 35mm, 50mm) nach Hause gefahren. Zuhause habe ich dann gesehen, dass die 35er-Bretter so krumm waren, dass man daraus besser eine Wasserrinne hätte bauen sollen, eine gewundene.
Zuerst habe ich grob abgelängt - mit der Hand, man will ja Bewegung machen.


Abrichten
Danach ging es zur Abricht-Dickenhobel-Maschine. Mann, ich hatte einen Respekt vor dem Ding. Vor kurzer Zeit wusste ich noch gar nicht, dass es eine solche Maschine überhaupt gibt und nun stehe ich rotierenden Messer auf einer mit Kraftstrom angetriebenen Walze gegenüber! Dann hatte ich zum Zustand der gebrauchten Maschine auch nicht das größte Vertrauen (ist eben nicht leicht, ohne Erfahrung so ein Trum zu kaufen). Ich hatte wochenlang gezögert, das Ding überhaupt einzuschalten.
Wie man sieht, sind dann doch haufenweise Späne geflogen. Und wie: die Stücke aus den krummen 35mm-Brettern musste ich auf 25mm runterhobeln, bevor sie gerade waren.

Konstruktion
4 Tischbeine, mit Zargen verbunden, vorne Schubladen. So war der Plan und das benötigte einige Holzverbindungen.
Die seitlichen und die hintere Zarge habe ich mit einer Schlitz & Zapfen mit dem Beinen verbunden.
Versuch Nummer 1: Zapfen rundum mit der Hand aussägen.

Ok, es ist ein Zapfen. Aber die Flächen sind nicht exakt plan; unschön.

Versuch 2: Erster Einsatz der Oberfräse.
Wofür habe ich das Ding denn auch? Also ausgepackt, einen Falzfräser eingesetzt und los gings - naja, hat auch hier wieder gedauert, bis ich bei dieser für mich neuen Maschine alles eingestellt hatte und bis ich endlich bereit war, scharfen Werkzeugstahl mit über 2000Watt auf 20.000 Umdrehungen zu beschleunigen und in mein mühsam zugeschnittenes Holz zu schieben. Hat aber sehr gut geklappt.
Abgesetzt wurde wieder mit der Handsäge.


Das sieht doch gleich besser aus.

Schlitze fräsen: mit einem Nutfräser in der Oberfräse hat ich die zu den Zapfen passenden Schlitze gefräst. Hierbei habe ich eine sehr wichtige Lektion gelernt: Baue Schablonen! Und baue ordentliche, nimm dir die  Zeit dafür!

Weil die Zapfen mit der Oberfräse so gut funktioniert haben, habe ich an den Tischbeinen die Schlitze einfach angezeichnet und mit dem Parallelanschlag der Oberfräse gefräst. Na, da hätte ich die Beine beinahe ruiniert. Weil man ja nicht die volle Schlitztiefe mit der Oberfräse eintauchen kann (soweit hatte ich vorher schon gelesen) bin ich den Schlitz mit der Fräse hin und her gefahren und dabei immer tiefer eingetaucht. So Freihand kann es natürlich schon vorkommen (bei Ungeübten), dass man beim Richtungswechseln den Parallelanschlag nicht mehr richtig gegen das Werkstück drückt oder über den Anriss hinaus fräst...

Dann musste ich noch feststellen, dass bei 20mm Frästiefe Schluss war, geplant waren aber 35mm Tiefe. Also neuen, längeren Fräser suchen & bestellen, und Wochen später alles wieder neu einstellen, behelfsmäßige Schablone schustern und hoffen, dass die neue Fräsung zur alten, ungenauen Fräsung passt.
Naja, passt zwar, aber Ungenauigkeit waren schon drinnen - und weil es sich ja um das Grundgerüste des Tisches handelte, musste ich damit noch das ganze weitere Projekt immer wieder damit kämpfen.










Die Zapfen der Zargen treffen sich im Tischbein und sind mit 45° abgeschrägt.
Dies ist einer der besser gelungenen Schlitze. Man sieht am leichten Absatz, dass die Tiefe in zwei Arbeitsgängen gefräst wurde.
Das Bild der Querzarge rechts ist schon vom späteren Projektfortschritt. Die aufgeleimten Leisten dienen zur Schubladenführung und Einsatz der vorderen Längszarge.


Vorderzargen
Weil vorne Schubladen geplant sind, sieht die Konstruktion zwei "flache" Zargen vor. Die obere Zarge wird mit einer  Schwalbenschwanzverbindung in Tischbein und Querzarge eingelassen. Und so sieht der erste Versuch meines Lebens an dieser klassischen Holzverbindung aus:











Also ich würde lügen, wenn ich mit diesem Versuch unzufrieden wäre :)
Besser geht immer, aber es passt und sieht ganz passabel aus.

Zwischen-Resumee
Gesägt, gehobelt, gezapft, gezinkt. Hat zwar alles - trotz mancher "kleiner" Schwierigkeiten - geklappt, aber eines wurde schon deutlich: Den Zeitplan kann ich niemals halten. Der Tisch sollte zu Schulbeginn im Herbst fertig werden.
Mit den Arbeiten begann ich im Sommer. Ich kann nur am Wochenende in die Werkstatt (und das ergibt sich auch nicht jedes Wochenende) und auch Recherche und Werkzeugbeschaffung braucht Zeit. Auch merkte ich mit dem Projektfortschritt, wieviel Arbeit ich da eigentlich noch vor mir habe. Tatsächlich habe ich mich nicht nur einmal in diesem Projekt gefragt, ob ich mir da nicht etwas zuviel für den Anfang aufgehalst habe.

Ich habe den Zeitplan ausgedehnt, oder besser gesagt: verworfen.
Und ich habe versucht, die Arbeit zu beschleunigen: ein großer Fehler!

Die untere Zarge wollte ich zwecks Zeitersparnis nun nicht mehr einzapfen, ebenso wenig wie die mittleren Teilstücke zwischen den 3 Schubladen. Ich entschloss mich, es einfach zu dübeln, geht doch schneller. Und Löcher in Holz hatte ich ja früher schon gebohrt, da kenn ich mich aus. Oh, welch Fehleinschätzung!
In dieser Selbstsicherheit des vermeintlich bekannten Terrains habe ich die Dübellöcher kurzerhand angerissen und freihändig mit dem Akkuschrauber gebohrt. Doch in Vollholz verläuft ein Bohrer schon mal, auch mit Zentrierspitze, und ganz besonders im Hirnholz! Unbeirrt habe ich weitergebohrt.
Ergebnis: Holzkanten fluchten nicht, wo sie fluchten sollten und rechte Winkel brauchen zuweilen etwas ungestüme Nachhilfe mit dem Gummihammer. Die Kontrolle der Kontruktion mit Winkel und Wasserwaage offenbart: hier muss nachgebessert und "passend gemacht" werden.
Soviel zum Thema Zeitersparnis. Wie sagte mal ein kluger Chinese: "Wenn du schnell sein willst, geh langsam." Hätte ich doch ordentlich gezapft und gestemmt.

Aber damit nicht genug. Die untere, vordere Zarge hat sich auch noch nachträglich verzogen, und zwar heftig. Diesen Teil einfach nochmals zu fertigen, war mir aus mehreren Gründen außerst unangenehm: das Zusägen eines neuen Brettes ist mangels Tischkreissäge (zu diesem Zeitpunkt) und dem Fehlen vernünftiger Einspannmöglichkeiten für die Handkreissäge mühsam; die Dübellöcher sind auch an den Tischbeinen und den Verbindern zur oberen Zarge ungenau, damit ist ein einfaches Anzeichnen nicht möglich und die Übertragung aufwendig.
In meiner Verzweiflung habe ich das Brett einfach gegen die Verwerfung 2 Wochen eingespannt.

Und das hat tatsächlich geholfen.
Ich habe mit der Verleimen begonnen, bevor sich wieder irgendetwas zurück windet.

Gestell fertigstellen
Nun begann die Verleimung. Auch hier musste ich wieder lange nachdenken, in welcher Reihenfolge ich dies anfangen sollte. Denn mittlerweile haben sich schon viele Teile des Tisches gesammelt, und hätte ich einfach drauf los geleimt, wäre es mir bald passiert, dass ich einige Teile nicht mehr hätte einsetzen können. Dem Profi mag dies banal vorkommen, aber wäre ich meinem ersten Instinkt gefolgt und hätte zuerst die Seitenteile geleimt (also jeweils 2 Tischbeine mit den Querzargen), dann hätte ich beim Verbinden mit den Längszargen und dem Einsetzen der Gleiter für die Schubladen große Schwierigkeiten gehabt.
Das Verleimen erfolgte daher so:
Zuerst ein vorderes Beine mit der Querzarge. Das hintere Bein ist nur trocken drauf gesteckt zum Zusammenspannen
Danach diese "halben" Seitenteile mit den vorderen Zargenteilen und den Unterteilern zwischen den Schubladen.




So so sieht es danach aus. Tischvorderteil mit Querzargen.
Dann die hinteren Beine mit der Hinterzarge verleimen.
Ich habe übrigens immer ein genau winkelig zugeschnittenes Brett zwischen den Teilen eingespannt, damit die Teile auch winkelig verleimt werden. Den Trick habe ich einem Internetforum entnommen - wie viele andere Anregungen auch.
Nun wurde Vorne mit Hinten verleimt und dabei die mittleren Verbinder mit angebracht, auf den später die Schubladen liegen werden.




Beim Lösen der Zwingen ist mit ein kleines Hoppala aufgefallen. Beim trocken Zusammenstecken hat es immer gepasst. Wahrscheinlich war es zuviel Leim, der nirgends austreten konnte und beim Spannen die das Tischbein "gesprengt" hat. Zum Glück am hinteren Bein und in natura sehr unauffällig.










Nun wurden noch einige kleinere Teile für die Schubladenführung eingeleimt und dann war die Tisch Unterkonstruktion erstmal fertig.
Zu sehen sind bereits die Nuten für die Nutklötze, die später die Tischplatte halten sollen.

Die Tischplatte
Hier kam ein Verleimfräser zum Einsatz, von dem ich mir viel erwartete. Auch bei dieser Fräsung musste sehr behutsam gearbeitet werden, weil ich die Fräse von Hand führte. Das funtkionierte zwar, aber ich empfehle mir selbst für das nächste Mal einen Frästisch für diese Arbeit.
Das Verleimen klappte eigentlich recht gut und nach dem Zusägen sah das schon recht ordentlich aus.



Vom Verleimprofilfräser hatte ich eigentlich die Erwartung, dass sich die Platte völlig plan fügt. Dennoch gab es ganz leichte Höhenunterschiede zwischen den Platte, nicht wirklich sichtbar, aber deutlich spürbar.
Also hobelte ich fleißig mit meinem Rali-Hobel - neben einen Einhandhobel der einzige Hobel in meinem Werkzeugbestand. Hier muss ich wohl noch in eine Rauhbank investieren, denn mein Hobelergebnis war nicht  sehr berühmt - was natürlich mehr an meiner Hobelunerfahrenheit liegt als am Hobel.

Die Schubladen
Nachdem die Zeit schon weit fortgeschritten war, war auch hier wieder die Überlegung: eine klassische Bauweise mit Verzinkungen, die ich noch nie gemacht hatte, oder einfach stumpf zusammendübeln oder -schrauben. Weil ich aus dem Dübeldesaster bei den Vorderzargen gelernt hatte und ich es nicht angemessen empfand, einem Tisch klassischer Bauweise unschmucke Laden zu verpassen, entschied ich doch für verdeckte Schwalbenschwanzverbindungen vorne und Fingerzinken hinten.

Vorher brauchte ich aber noch schmale Bretter für die Schubladenseiten. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir eine gebrauchte Tischkreissäge besorgt, eine fast 20 Jahre alte Kity 619. Mit der habe ich mit jeweils 2 verdeckten Schnitten aufgetrennt.

Leichte Brandspuren vom Sägeblatt - war schnell weggehobelt. Hat prima geklappt, ich war mir anfangs nicht sicher, ob diese Aktion eine gute Idee ist, als TKS-Anfänger.

Nun gings an die eigentlichen Schubladen.





Auch hier wieder ein Mißgeschick, dass sich aber nach kurzem Schock und kurzem Fluchen mit etwas Leim wieder beheben ließ.





 Ich war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.



 Zum Fräsen der Schubladennuten habe ich mir eine verstellbare Auflage gebastelt, um mir das Einspannen zu erleichtern und die Nuten exakt in einander laufen zu lassen, was aufgrund kleiner Ungenauigkeiten etwas Korrektur bedurfte.

 Baufortschritt mit trocken zusammengesteckten Schubladen:



Finish
Um den hellen, fast weißen Farbton des Ahorn so gut wie möglich zu erhalten, habe ich ein weiß pigmentiertes Hartwachsöl aufgetragen. Die Weißpigmentierung hat erfolgreich verhindert, dass sich der Farbton ins Urin-Gelb geändert hat - wie bei einem Probestück mit Leinölfirniß.
Ich habe 2 Schichten Öl im Abstand einer Woche aufgetragen; bei der Tisch-Platte sogar 3. Dazwischen wurde fein geschliffen.
Nun fehlte noch das befestigen der Stopklötze für die Schubladen (mit Filz überzogen). Dann wurde die Platte montiert: an der Vorderzarge mit Schrauben, seitlich und hinten mit Nutklötzen.
Und noch die Griffe an den Schubladen befestigt.

Habe fertig
Endlich!



Lessons learned
1. Als Anfängerprojekt bar jeder Erfahrung an ernsthafter Holzbearbeitung ist ein klassischer Tisch mit Schubladen in Vollholz fast schon etwas zuviel. Ich habe mich oft gefragt, wie ich als nächstes weitermache. Stünde ich nochmals am Beginn, würde ich wohl mit einem einfacheren Projekt ins Holzwerken eintauchen.
2. Schablonen bauen ist wichtig! Eine Oberfräse Freihand zu führen ist vielleicht das spannendere Abenteuer für echte Männer (har, har), aber mit einigen meiner Freihandausflüge habe ich mir manchmal mühsam Erarbeitetes beinahe wieder ruiniert.
3. Ein Verleimfräser macht mehr Arbeit als er Nutzen bringt. Das genaue Justieren dieses Trums ist schon nervig, das Fräsen (natürlich handgeführt am Parallelanschlag!) ist auch kein Kinderfasching und das Ergebnis war zwar gut, aber wäre wohl auch ohne der ganzen Aktion kaum schlechter gewesen. Unterm Strich war die Investition in den teuren Verleimfräser die unnötigste der ganzen Werkzeugbeschaffung. Keine Ahnung, warum ich mir den eingeredet habe.
4. Ein Frästisch ist wichtig! Besonders beim Arbeiten mit einem Verleimfräser :)
Wird wohl eines meiner nächsten Projekte.
5. Hobeln (mit der Hand) will gelernt sein. Einige Ausrisse in der Tischplatte konnte ich leider nicht vermeiden und wenn ich an einer bereits abgerichteten/gefügten Kanten einen Hauch weghobeln wollte - um es "passend zu machen" :) - konnte ich sicher gehen, dass ich den vorhandenen rechten Winkel wieder erfolgreich entfernt hatte.
6. Wenn eine Frau vor dem Ausgehen sagt "Ich bin schon fertig, ich muss mich nur noch anziehen." weiß man als Mann, dass man sich ruhig nochmals hinsetzen und Zeitung lesen kann.
Nun habe ich gelernt, dass dies - via versa - gleichbedeutend ist, wenn ich zu meiner Frau sage: "Ich bin schon fertig, ich muss es nur noch verleimen." :)
Die Planung und notwendige Vorbereitung beim Leimen habe ich anfangs etwas unterschätzt. Das braucht Zeit, denn schön blöd, wenn man mit Leim bestrichenen Holzflächen da steht und plötzlich draufkommt, dass die längste vorhandene Schraubzwinge doch zu kurz ist. Oder zwar alles schön fest zusammengepresst wird, aber leider nicht im rechten Winkel. Bombenfest verleimt, spitze; leider schief, hmm...

Alles in Allem bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Das nächste Projekt kann kommen!

Kommentare:

  1. Sehr schönes Projekt...mach dir nichts aus den kleinen Fehlerchen; man lernt dadurch nur dazu. Außerdem ist man selbst am kritischsten, weil man ja alles vor Augen hat. Das Gefühl etwas selbst mit den eigenen Händen geschaffen zu haben überwiegt ALLES! Nicht wahr?

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  2. Hallo Rainer,

    Gratulation zu deinem gelungenen Werkstück. Ich kann es nachfühlen wie es dir ergangen ist, nachdem ich auch erst seit heuer Sommer "im Geschäft" bin. Hänge gerade bei der Planung eines Kinderschranks und hab jetzt mehr Mut für die verdeckten Zinken bei den Schubladen ;-).

    Noch viel Spass am Hobby,
    Bernhard

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  3. Hallo Rainer,
    sehr schönes Stück. Gefällt mir ausgezeichnet.
    Fehler mache ich übrigens andauernd, wenn es gut läuft nicht immer die gleichen. Meistens werden die Fehler allerdings von anderen gar nicht wahrgenommen.
    Ich freue mich schon auf dein nächstes Projekt...

    Viele Grüße
    Uwe

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  4. Die stolze Schwester21. Dezember 2010 um 14:23

    Herzlichen Glückwunsch! Schaut super aus, der neue Schreibtisch, und die Hingabe, mit der du das neue "Hobby" doch ziemlich professionell betreibst (und dokumentierst), ist auch beeindruckend :-)

    Alles Liebe,
    Sabine

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  5. Hallo Rainer, faszinierend dokumentiert! Und das Endergebnis kann sich sehen lassen.

    Übrigens: Mit deiner Starthilfe habe ich das "Kästchenprojekt" abgeschlossen: furnierte Holzleisten für 9 Schaukästchen geschnitten, kantenverleimt, abgekantet, foliert, vorgebohrt, verschraubt, eingerichtet und schlussendlich aufgehängt mit absolut abenteurlichen Werkzeug. ;-)

    Also, auf zum nächsten Projekt!

    Viele Grüße
    Max

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  6. Hi Rainer, schaut echt geil aus dieser Schreibtisch. Gratuliere zu diesem "Erstlingswerk"!

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  7. Hallo Rainer - gratuliere zu deinen Fortschritten in handwerklicher und stilistischer "Art" - sehr erfrischend zu lesen und sehr erfreulich, die schrittweise Entwicklung immer mutiger werdender Formen zu verfolgen. lg Georg RAG

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